Krebs beim Hund

Krebs beim Hund

Bekommt mein Hund von zu viel Stärke oder Kohlenhydraten Krebs?

Nein! Aber vorhandene Krebszellen können dadurch schneller wuchern. Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass sich Krebstumore in erster Linie von Kohlenhydraten „ernähren“, denn Kohlenhydrate liefern einfach verfügbare, schnelle Energie. Bösartige Tumore wachsen in der Regel ziemlich schnell, und dafür brauchen die Krebszellen eine solch effiziente Energieversorgung.

Daraus kann gefolgert werden: Das Wachstum von Tumoren kann durch eine Ernährung, die weitgehend frei von Stärke oder Kohlenhydraten ist, regelrecht gebremst werden – zumindest bei gewissen Krebsarten.

Es ist jedoch schlicht falsch, daraus zu folgern, dass die Aufnahme von Stärke oder Kohlenhydraten über das Hundefutter zur Bildung einer Krebserkrankung führt. Richtig ist, dass durch die verstärkte Aufnahme von Stärke und Kohlehydraten bereits vorhandene krankhafte Veränderungen (Mutationen) der Chromosomen im Organismus des Hundes durch Kohlehydrate genährt werden.

Eine artgerechte, ausgewogene und proteinreiche Hundenahrung hoher Qualität, wie BIOforDogs, enthält deshalb nur einen sehr geringen Anteil an Kohlenhydraten. Nudeln gehören daher bei uns nicht ins Futter!

>> siehe hierzu auch „Kohlenhydrate